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Reaching Isfahan / Treffe in Isfahan ein
Esfahan, Iran |
In Isfahan, I notice that there are many tourists, mosques and many others with their big cameras photographs. I love the oriental bazaars and look at the mosques, but … but I experience nothing. The best experiences are mostly in the countryside, when I unexpectedly to meet local people. Such heartfelt encounters I’ve never seen in Switzerland (Western Europe). I’ve stopped counting how many times I was invited to tea or food. It is often the poorer people then prepare a Sunday dinner (with meat or chicken) and I see that they almost cannot afford. There seems to be an honor for them, a well-traveled to hospitalize.
So here’s a great big thank you to all known and unknown, for the great encounters and invitations. Thank you ! ********************** Habe die Nacht gut in Arak überstanden und fahre nach der Wüste einen Umweg in die Berge. Schon wieder Atemberaubende Landschaft. Iran ist richtig schön und die Leute sehr nett. Auf einer kleinen Strasse hält mich ein Schäfer an und zeigt auf seinen leeren Tank des Motorrades. Ich schenke ihm dann den Inhalt des Reservekanister (4 Liter à 25 Dollar Cent!) und er bedankt sich herzlich. Etwas später merke ist, dass ich selber fast keinen Sprit mehr habe und evtl. irgendwo stehen bleiben werde. Es reicht auf jeden Fall noch bis zur nächste Services Station des Roten Kreuz wo ich auch die Nacht verbringe. Eigentlich wollte ich fragen ob ich neben an mein Zelt aufstellen darf. Doch ich wurde gleich eingeladen um im Haus zu übernachten und mir wurde auch gleich essen und trinken serviert. Dafür habe ich kaum Ruhe gefunden, da alle mit mir reden wollten, obwohl ich kein Persisch und sie kein Englisch konnten. Etwas später kam die Polizei noch vorbei, den einer hat sie angerufen und gesagt, dass ich hier übernachte. Ich glaube die müssen in solchen Situationen die Personen und Visum überprüfen. Es war aber kein Problem. Eher im Gegenteil, ich glaube der Chefpolizist wollte mal einen Tourist und ein anständiges Motorrad sehen. Ich fragte ob ich ein Foto von allen machen darf und er war der erste, der gleich neben mich gesessen ist. Am nächsten Tag grosse Verabschiedung und weiterfahrt. Ich finde auch schon bald eine Tankstelle und so gleite ich sanft Richtung Isfahan. In Isfahan fällt mir auf, dass hier viele Touristen sind die, Moscheen und vieles anderes mit ihren grossen Kameras Photographien. Ich liebe die orientalischen Bazars und sehe mir auch die Moscheen und Mätressen an, aber…, aber ich erlebe nichts dabei. Die besten Erlebnisse sind meistens auf dem Lande, wenn ich unverhofft auf Lokale Leute treffe. Solche herzlichen Begegnungen habe ich in der Schweiz (Westeuropa) noch nie erlebt. Ich habe schon lange aufgehört zu zählen wie viele Male ich zu Tee oder Essen eingeladen wurde. Oft sind es gerade die ärmeren Leute die dann ein Sonntagsessen (mit Fleisch oder Chicken) zubereiten und ich sehe, dass sie es sich fast nicht leisten können. Es scheint für sie eine Ehre zu sein, einen weit gereisten zu hospitalisieren. Darum hier mal ein grosses herzliches Dankeschön an alle bekannten und unbekannten, für die tollen Begegnungen und Einladungen. Danke schön!
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