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Dangerous campsite / Gefährlicher Zeltplatz
Ramsar, Iran |
My journey takes me over 2500 meters above sea level lying pass, to the Caspian Sea. When I shut down is a high plateau 1,000 meters below me. Such a tremendous view from the top into the wide I’ve ever seen and it is difficult to show with photos. A nice feeling to cruise down that great pass road and enjoy the fantastic scenery.
The second Night on the Caspian Sea I wanted to spend at the beach again. But I underestimated the time and it gets dark at 6 o’clock. Just before dusk I find a place at a river near to the sea. When I set up everything and the begun to cook dinner, 2 men come with the truck to me and advised me strongly don’t to stay here. I thought it cannot be that bad and I did not like to pack everything and to continue in the dark. They have repeatedly told me then “no sleep”. One has called a colleague who may be a little better English and kept saying “Danger, do not sleep here”. This has me worried a little bit and of course it starts raining at this moment. I thought, “take no risk” and have packed again and drove to the next private campground and have the 2nd Time everything set up. I then cooked the second Part of the dinner and have half the night listening to the raindrops on the tent. ********************** In Tabriz treffe ich mich mit Julian und Elli, die ich in Bishkek (KS) getroffen habe und beide seit Jahren mit dem Velo auf der ganzen Welt unterwegs sind. Zusammen schauen wir einen der ältesten Bazars (über 1000 Jahre alt) an und ich finde es ist auch einer der scharmantesten. Ich liebe diese orientalischen Bazars. Meine Reise führt mich über einen 2500 müm liegenden Pass wieder an das Kaspische Meer. Beim herunter fahren liegt eine weite Hochebene 1000 Höhenmeter unter mir. Ein solcher atemberaubender Ausblick von oben in die Weite habe ich noch nie gesehen und ist mit Fotos nur schwierig zu zeigen. Ein herrliches Gefühl die tolle Passstrasse hinunter zu gleiten und die fantastische Landschaft zu geniessen. Die 2. Übernachtung am Kaspischen Meer wollte ich wieder am Strand verbringen. Ich habe die Zeit aber unterschätzt und es wird schon um 6 Uhr dunkel. Gerade noch vor dem Eindunkeln finde ich einen Platz an einer Flussmündung. Als ich alles aufgestellt habe und das Nachessen koche, kommen 2 Männer mit dem Lastwagen zu mir und raten mir dringend ab hier zu übernachten. Ich dachte so schlimm kann es nicht sein und ich habe kein Bock alles wieder ein zu packen und im Dunkeln weiter zu fahren. Sie haben mir dann immer wieder gesagt „no sleep“. Einer hat noch einen Kollegen angerufen, der ein wenig besser Englisch kann und immer wieder gesagt „Danger, don’t sleep here“. Dies hat mich doch ein wenig beunruhigt und es beginnt natürlich genau in diesem Moment zu regnen. Ich wollte kein Risiko eingehen und habe wieder gepackt und bin auf den nächsten privaten Campingplatz gefahren und habe zum 2. Mal alles aufgestellt. Durchnässt habe ich dann den 2. Teil des Nachtessen zubereitet und habe die halbe Nacht den aufschlagenden Tropfen auf dem Zelt zugehört.
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