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Felted / Wurde gefilzt
Tabriz, Iran |
Admission to Iran was also worth telling. Again, very friendly people and many militaries quickly around my bike, and just as many questions about the motorbike. For the passport check the sent me to a container in a construction site. The container I could only reach by going in a pit and had to climb on wobbly metal bars (see photo). A police officer checked my passport and lifts the plunger far into the air and said, ‘Welcome to Iran’ and slammed the same rubber stamp with a lot of joy in my passport. At the next station they sent me to another shabby container. Broken windows, an old table and chair, little light and a lot of dirt are my memories of it. I gave the man my Carnet de Passage and he began to look for in a huge stack of books. Then he asked me, ‘Iran finish’? What Iran finish. We tried for 10 minutes to talk, but could not. But one would already make a stamp on the export list of the Carnet and I could I just stop you. What I need is a stamp on the import list. Then we went to another office and there was someone speaks English. Great I thought then it can go more quickly now. The officer then chatted for a while about something and brought me tea to drink. I think that just want to try out their English, but all very polite and nice. In the end, I find out that he wanted to know the expiry date of the Carnet. Then we went back into the other container and he was looking once again one of the great books. Finally found, he wrote in the book different things and gave me a pass. When I was able to continue driving, a taxi driver pointed out that I have to go 500 meters again to an office to pick up one more stamp. For whatever reason?
In Urmia I wanted to go into the Biker Guesthouse but the owner was not there. A colleague of him said I could wait for him in his house and then asked me if I wanted dinner. I first said I would to have a bed first. In the meantime, his mother was already cooking and I enjoyed a fantastic meal. I could stay with Ali then also. Thank you for the invitation, Ali.
Then I go back to visit an almost dry lake to Tabriz to see the famous bazaar. ********************** Bevor ich den Irak wieder verlassen kann muss ich noch lange den Berg hinauffahren. Dabei sehe ich mehrere hundert Lastwagen die auf die Zollabfertigung warten, die auf dem Pass aufgebaut ist. Als ich mit dem Töff ankam begrüssten mich die Zöllner herzlich. Es kam dann einer, der Englisch kann und er hat mich durch die ganze Zollabfertigung begleitet und alles organisiert dass ich mein Ausreisestempel bekam. Allerding war nicht so nett als er sagte, ich müsste alles Gepäck in die Halle tragen um zu überprüfen. Ich habe ihn dann ausgelacht, solange bis ich gemerkt habe er meint es ernst. Dann habe ich aber wieder gelacht und gesagt ‚no‘. Er merkte, dass es viel Aufwand ist, alle Gepäckstücke so weit zu tragen und sein Chef geholt. Der meine ‚ok alles hier kontrollieren‘. So musste ich jedes Gepäckstück öffnen und auspacken. Als dann alles auf dem Parkplatz verteilt war stresste er mich, dass ich gleich zum Passport Control kommen müsse. Überrascht, da ich am Zoll sonst immer lange warten musste, packe ich alles schnell wieder zusammen. Der Eintritt in den Iran war dann auch erzählenswert. Wieder sehr freundliche Leute und schnell viele Zöllner rund um mein Motorrad und ebenso viele Fragen über den Töff. Für den Passportcheck haben sie mich auf einer Baustelle in ein Baucontainer geschickt. Der Container konnte ich nur erreichen, indem ich in einer Grube ging und auf wackeligen Metallstäben klettern musste (siehe Foto). Ein Polizist kontrollierte mein Pass und hebt den Stempel weit in die Luft und sagte ‚Welcome to Iran‘ und knallte gleichzeitig den Stempel mit viel Freude in den Pass. An der nächsten Station schickten sie mich in einen weiteren schäbigen Container. Zerbrochene Scheiben, einen alten Tisch und Stuhl, kaum Licht und viel Dreck sind meine Erinnerungen daran. Ich gab dem Mann mein Carnet de Passage und er begann in einem Stapel von riesigen Bücher zu suchen. Dann fragte er mich ‚Iran finish‘? Was Iran finish. Wir versuchten 10 Minuten lang uns zu verständigen, konnten es aber nicht. Einer wollte aber bereits ein Stempel auf den Export Zettel des Carnet machen und ich konnte ich gerade noch abhalten davon. Was ich brauche ist eine Stempel auf dem Import Zettel. Dann gingen wir zusammen in ein anderes Büro und da konnte jemand Englisch. Super dachte ich dann kann es jetzt schnell weiter gehen. Der Officer quatschte dann eine ganze Weile über irgendwas und brachte mir Tee zum Trinken. Ich glaube die wollen einfach ihr Englisch ausprobieren, aber alles sehr höflich und nett. Am Schluss finde ich heraus, dass er das Ablaufdatum des Carnet wissen wollte. Dann gingen wir zurück in den schäbigen Container und es suchte wieder eines der grossen Bücher. Endlich gefunden, schrieb er verschiedenes in das Buch und gab mir einen Passierschein. Als ich dann weiterfahren konnte, machte mich ein Taxifahrer darauf aufmerksam, dass ich in einem Büro 500 Meter weiter nochmals einen Stempel abholen gehen muss. Warum auch immer? In Urmia wollte ich in ein Biker Guesthouse doch der Besitzer war nicht da. Ein Kollege von ihm sagte ich könne bei Ihm warten und fragte mich dann, ob ich Abendessen wolle. Ich sagte zuerst wolle ich ein Bett haben danach gerne. Unterdessen war seine Mutter aber bereits am Kochen und habe ein fantastisches Mahl genossen. Ich konnte dann auch gleich bei Ali übernachten. Besten Dank Ali für die Einladung . Danach fahre ich wieder über einen, fast ausgetrockneten See nach Tabriz um den bekannte Bazar zu besichtigen.
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