|
Swissday / Schweizer Tag
Auckland, New Zealand |
First, I want to have it repaired the shock from the motorbike and find a mechanic in Auckland. Thus, I do not have to go to the rather arrogant Öhlins representatives in New Plymouth. Unfortunately, the mechanic was not there at the time we planned and he wrote me later that he had to go to hospital. He gave me a contact from another mechanic just outside of Auckland. When I arrive at it, I realize immediately that he is Swiss too and we understand us well. After I removed the strut, he is about to start with disassembling. The problem is quickly found: oil leak. Since it is already 1 clock, I’m about to be invited for lunch. After the great encounter with his family, we make the strut finished and I can take a lot of miles in attack again.
We go to rest the next day at the Swiss Day. An association of Swiss in New Zealand. Of course I have my motorbike parked so that everyone can see the Swiss number plate. Thus, some cute and funny conversations arise. After almost 2 years, I hear again an alphorn and can eat a crunchy Cervelat. Yummy J ********************** Wir haben in unserem Zimmer die To Do Liste gleich aufs Fenster geschrieben. Schnell war fast das ganze Fenster voll und ich bin überhaupt nicht motiviert alles zu erledigen. Als erstes will ich das Federbein reparieren lassen und finde in Auckland ein Mechaniker. Somit muss ich nicht zum eher arroganten Öhlins-Vertreter in New Plymouth. Leider war der Mechaniker am vereinbarten Zeitpunkt nicht da und schreibt mir später, dass er ins Spital musste. Er gab mir einen Kontakt von einem anderen Mechaniker etwas ausserhalb von Auckland. Als ich bei ihm ankomme, merke ich gleich, dass er auch Schweizer ist und wir verstehen uns gleich. Nachdem ich das Federbein ausgebaut habe, fängt er gleich mit der Zerlegung an. Schnell ist das Problem gefunden: Ölverlust. Da es bereits 1 Uhr ist, werde ich gleich zum Mittagessen eingeladen. Nach der tollen Begegnung mit seiner Familie machen wir das Federbein fertig und ich kann wieder viel Kilometer in Angriff nehmen. Zur Erholung gehen wir am nächsten Tag an den Swiss Day. Ein Verein von Schweizern in Neu Seeland. Natürlich habe ich meinen Töff so parkiert, dass jeder die schweizer Nummer sehen kann. So ergeben sich einige nette und lustige Gespräche. Nach fast 2 Jahren höre ich wieder mal ein Alphorn und kann einen chnusprigen Cervelat essen. Lecker.
]]>