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Too many tourists / Zu viele Touristen
Inle Lake, Myanmar |
The next day we do not do much because there is not much to look at and I once again need some rest. In the evening we go for shopping Myanmar wine, delicious. However, we eat at a restaurant, resp. do not. The boss told me 20 times, he has very good food and it is the best restaurant in the street. So I order fried rice with chicken. Then she said, I’m sorry but it has no more rice! This ****** me off, so I go to the tent, and make me a fine noodle soup. For this purpose the previously purchased fine red wine. Then the world was back in order.
Here at Inle Lake , there are, as in Bagan and Mandalay, too many tourists . The local people are thus already dirty, and cheat the foreigner’s everywhere. Not quite as bad as in India but you pay as a tourist everywhere too much. The land already marked very western style and not so special for me. The best for me so far, was enjoying the ride between the touristic places. His encounter with the local population is a lot heartier than in the tourist resorts. ********************** Eigentlich schade, dass wir unser 5 Sterne Camping heute verlassen und nach Inle Lake fahren. Wir fahren zusammen mit Ben (Engländer auf einer Royal Enfield). Am Anfang kommen wir gut voran, doch dann verlieren wir viel Zeit mit Hinterreifen reparieren, Mittagessen und suchen der verlorenen Helmkamera von Ben. Schlussendlich kommen wir im Dunkeln an und sind viel zu müde um essen zu gehen. Am nächsten Tag machen wir nicht viel, da es nicht viel an zu sehen gibt und ich wieder mal etwas Ruhe brauche. Gegen Abend gehen wir Myanmar-Wein einkaufen, lecker. Allerdings essen wir in einem Restaurant, resp. eben nicht. Die Chefin hat mir 20 Mal gesagt, wir gut ihr Essen sei und es sein das beste Restaurant in der Strasse. Also bestelle ich gebratenen Reis mit Chicken. Dann meinte sie, es tut mir leid aber sie hat kein Reis mehr! Dies macht mich sauer, so dass ich zum Zelt gehe und mir eine feine Nudelsuppe koche. Dazu den zuvor gekauften feinen Rotwein. Dann war die Welt wieder in Ordnung Hier am Inle Lake gibt es wie schon in Bagan und Mandalay zu viele Touristen. Die lokalen Leute sind dadurch schon versaut, und bescheissen die Fremden überall. Nicht ganz so schlimm wie in Indien aber man zahlt als Tourist überall zu viel. Das Land ist schon sehr westlich geprägt und für mich nicht so speziell. Am besten hat mir bisher, die Fahrt zwischen den Touristischen Orten gefallen. Auch die Begegnung mit der lokalen Bevölkerung ist dabei viel herzhafter als in den Touristen-Orte.
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